July 16, 2017

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By Martin Andree

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11 P 448bJ. Z PUNIUS SECUNDUS der Ältere: Nalur/eNndt. Lateinisch-deutsch. H rsg. und übers. \'on Roderich König. D annstadt: Wiss. Buchges. 1978, Bd. 35 , S. 55 / 57 1'XXXV, 66]. 38 oJ Pirlorial llhmo- einzig und allein aufgrund ihres VonvisJtnI der dargestellten Gegenstände. Dieses Detail bringt tatsächlich die gesamte Lehre des ,natürlichen Zeichens und der mimtsis ins Wanken. Denn es ist ein kategorialer Unterschied, ob die Ähnlichkeit der ,natürlichen Zeichen' in der Na/llr, in der Wirklichkeit verankert ist, oder ob sie auf die Erkennungsmuster des Rezipienten zurückgeht.

Wld Max Black. : Suhrkamp 1977, S. 61·114. 48 BOZ KOV, \V/eitere Bestätigungen aus der Kognitionstheorie wären anzuschließen. So wie sen Ryan /Schwartz bereits 1956 nach, daß in Abbildungen ein Zuwachs an Ähnlichkeit keine Verbesserung der Erkennbarkeit erzeugt, diese sogar reduziert. Versuchspersonen wurde derselbe Gegenstand (1) als Foto, (2) als reali sti sche, schattierte Zeichnung, (3) als Scrichzeichnung und (4) als Comic gezeigt. 116 Ein ähnlicher Befund liefert ein Seitenblick auf das Erlernen von Malfertigkeiten bei Kindern: Diese beginnen gerade nicht mit der konkreten Wahrnehmung, im Gegenteil reproduzieren sie abstrakte Konzepte.

D as Verbindungsglied, das aUe drei Stränge miteinander teilen, ist der Aspek t der Ahlllichkeit (der Begri ff Simulation, abgeleite t aus similis, ,ähnlich', weist dieses fund ament noch aus6~ ; und um es scho n einmal zuzuspitzen: D ie Ähnlic hkeit ist geradezu die Bedingung der Möglichkeit von Nachahmung, Bild, Reali smus und lllusioll. In der di skursiven Konfiguration von D arstellung, Ikonizität und Illusion erzeugt die Ahnlichktit dann das Phantasma einer Übtrschreitung der Medialität. D em Modell nac h akkumuliert das Zeichen Ähnlichkeiten und nähert sich dabei dem Referenten so lange, bis es idealerweise mit diesem ko nvergiert, seine eigene Zeichenhaftigkeit durchstreicht und die /lblJioll der Präsenz hervorruft.

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