July 16, 2017

Download Arzneitherapie für Ältere, 2. Auflage by Martin Wehling, Heinrich Burkhardt PDF

By Martin Wehling, Heinrich Burkhardt

Menschen ?ber sixty five sind die am st?rksten wachsende Bev?lkerungsgruppe. Patienten in diesem regulate haben oft mehrere Erkrankungen – unerw?nschte Arzneimittelwirkungen treten ?berdurchschnittlich h?ufig auf. Welche Medikamente haben Priorit?t? was once darf ich weglassen? Antworten auf diese Fragen bietet der Band unter Einbeziehung neuester Daten, Statistiken und wissenschaftlicher Erkenntnisse. Ziel ist es, eine leitliniengerechte und evidenzbasierte Arzneitherapie zu entwickeln, die ?ltere Patienten schont und gleichzeitig das Arzneimittelbudget entlastet.

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Bei einer Behandlung mit Kodein wesentlich sein, das zu Morphin metabolisiert wird. Tatsächlich haben Untersuchungen gezeigt, dass positive Korrelationen zwischen dem UM-CYP2D6Genotyp und dem Suchtrisiko bei einer Kodeintherapie bestehen. Generell kann auch ein fehlender therapeutischer Effekt auf den UM-Status zurückzuführen sein und ist durch eine Überprüfung der Plasmaspiegel zu zeigen. Dies trifft insbesondere bei Medikamenten zu, die nur eine geringe therapeutische Breite haben, bei denen also die Wirkung (und Nebenwirkungsrate) an das Erreichen (bzw.

Wer aber »scharfe« Messer – und das sind viele der hochwirksamen modernen Medikamente aufgrund einer engen therapeutischen Breite – führen will, muss ihre Handhabung erlernen und sich der möglichen Gefahren bewusst sein. Besonderheiten der geriatrischen Pharmakokinetik Veränderungen der Physiologie, insbesondere der Nierenfunktion Altersassoziierte physiologische Veränderungen sind individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt. Darüber hinaus sind viele chronische Erkrankungen altersassoziiert (»Alterskrankheiten« wie die Alzheimer-Demenz oder Atherosklerose mit ihren unterschiedlichen Auswirkungen) und führen zu einer zunehmenden Inzidenz struktureller und funktioneller Veränderungen.

Tab. 11). In obigem Beispiel (Lebensverlängerung um 8 Jahre bei einer 65-jährigen, normale Lebenserwartung 20 Jahre) würde eine lineare Extrapolation für die 80-Jährige (8 Jahre Lebenserwartung) noch eine Lebensverlängerung von 8/20=x/8; x=3,2 Jahre ergeben, eine Dekade später nur noch unter einem Jahr. Während also eine nicht stark nebenwirkungsträchtige Therapie beim 80-Jährigen sehr wohl noch infrage käme, wäre dies 10 Jahre später wohl nicht mehr sinnvoll. Beim 100-Jährigen würde man von einer Lebensverlängerung um wenige Wochen sprechen.

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